Der Nachweis, wenn es darauf ankommt
Nach einem Sturz zählt, was dokumentiert ist. RevierLog hält je Objekt fest, wer wann welche Fläche geräumt oder gestreut hat — automatisch aus der GPS-Spur, nicht aus dem Gedächtnis am nächsten Morgen.
Start zur Saison 2026/27 — Warteliste offen
RevierLog zeichnet Winterdienst-Einsätze per GPS auf, ordnet sie automatisch den Objektflächen zu und friert die DWD-Wetterlage zum Einsatzzeitpunkt ein. Am Ende steht ein fortlaufend nummeriertes Protokoll — für die Hausverwaltung, für die Rechnung und für den Fall, den niemand haben will.
Vom Fahrer gestartet, vom Fahrer beendet.
Amtliche Daten, zum Einsatz eingefroren.
Keine 24-Monats-Verträge.
Sie endet damit, dass sich belegen lässt, dass geräumt wurde. Wer nach einem Sturz auf ein handschriftliches Streubuch verweist, das am Küchentisch nachgetragen wurde, steht schlecht da — unabhängig davon, wie gewissenhaft tatsächlich gearbeitet wurde.
Nachträglich ausfüllbar, damit angreifbar. Kein Objektbezug.
Zeigt einen Moment, nicht die Fläche und nicht den Verlauf.
Zeigt Punkte auf einer Karte. „Objekt X war dran" steht da nirgends.
Nach einem Sturz zählt, was dokumentiert ist. RevierLog hält je Objekt fest, wer wann welche Fläche geräumt oder gestreut hat — automatisch aus der GPS-Spur, nicht aus dem Gedächtnis am nächsten Morgen.
Zu jedem Einsatz wird die amtliche DWD-Wetterlage der Objekt-Region gespeichert: Temperatur, Niederschlag, Glättewarnung. Eingefroren zum Zeitpunkt des Einsatzes und nie geändert oder gelöscht — eine später endgültige Messung kommt als eigene Zeile daneben, mit eigenem Abrufzeitpunkt.
Jedes PDF trägt eine fortlaufende Nummer und eine Prüfsumme des Vorgängers. Ein nachträglich verändertes oder entferntes Protokoll bricht die Kette — und das ist erklärbar, ohne Informatik studiert zu haben.
Der Aufwand liegt am Anfang: die Objektflächen zeichnen. Danach entsteht die Dokumentation aus der Arbeit selbst, nicht aus zusätzlicher Arbeit.
Räum- und Streuflächen auf dem Luftbild umranden. Die Quadratmeter rechnet RevierLog aus, die Priorität legt fest, was zuerst dran ist.
Eine Taste in der App. Die Aufzeichnung läuft im Hintergrund weiter, auch ohne Empfang — die Daten kommen nach, sobald wieder Netz da ist.
Die Spur wird den Objektflächen zugeordnet: bearbeitet von–bis, mit Wetterlage. Daraus entstehen Protokoll-PDF und Abrechnungs-Export.
Keine Angebotsanfrage, keine Staffel, die erst im Gespräch auftaucht. Monatlich kündbar,15 % Nachlass bei Jahreszahlung.
0 €30 Tage
Voller Umfang, ohne Zahlungsdaten.
19 €pro Monat
Für den Ein-Mann-Betrieb.
15 €pro Nutzer und Monat
Ab zwei Nutzern. Der übliche Fall.
89 €pro Nutzer und Saison
Oktober bis April, für reine Winterdienstler.
Rechenbeispiel: Hausmeisterservice mit 4 Mitarbeitern im Team-Tarif — 60 € im Monat.
Preise in Euro. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.
Nutzer und Objekte einstellen, das Ergebnis steht sofort da. Die Rechnung läuft in Ihrem Browser; nichts davon wird gesendet oder gespeichert.
Empfohlener Tarif
Preise in Euro. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus. Monatlich kündbar.
Platz auf der Warteliste sichernDass der Nachweis die Fragen beantwortet, die im Streitfall gestellt werden: Wer war wann wo, was wurde getan, wie war die Wetterlage — und ist die Aufzeichnung seither unverändert? Dafür sorgen unveränderliche Rohdaten, der eingefrorene Wetter-Snapshot und die Nummerierung mit Prüfsummen-Kette. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall trifft weiterhin ein Gericht; RevierLog liefert die Grundlage dafür.
Nein. Aufgezeichnet wird ausschließlich während eines Einsatzes, den der Fahrer selbst startet und beendet. Außerhalb davon läuft kein Tracking. Wie lange die einzelnen Messpunkte gespeichert bleiben, stellt der Betrieb selbst ein (90 Tage bis 10 Jahre); danach löscht ein täglicher Lauf sie und schreibt mit, was er gelöscht hat. Die fertigen Leistungsnachweise bleiben davon unberührt. Eine Vorlage für die Betriebsvereinbarung ist in Vorbereitung und liegt noch nicht bei.
Nein. Ein Smartphone genügt — Android und iPhone. Hardware-Tracker sind später als Ergänzung geplant, nicht als Voraussetzung.
Anwendung, Datenbank und Dateien liegen bei EU-Anbietern — Server in Falkenstein, Datenbank in Frankfurt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO ist in Vorbereitung und liegt vor dem ersten Vertragsabschluss vor.
Die App schreibt jeden Messpunkt zuerst auf das Gerät und lädt ihn nach, sobald wieder Verbindung besteht. Ein Funkloch kostet keinen einzigen Punkt — das ist eigens getestet.
Winterdienst-Verträge werden im Spätsommer geschlossen. Wer auf der Warteliste steht, hört als Erstes vom Start — und kann die Objekte vor der ersten Frostnacht eingerichtet haben.